Sonntag, 15. Juli 2018: Rundwanderung „Dahner Felsenpfad“ – bei gutem Wetter ein Sinnesrausch

Sonntag, 15. Juli 2018: Rundwanderung „Dahner Felsenpfad“ – bei gutem Wetter ein Sinnesrausch

Bereits vom Treffpunkt aus kann man das Felsenpaar „Braut und Bräutigam“ in voller Größe bestaunen. An weiteren 13 bizarren Steingebilden führt der abwechslungsreiche Felsenpfad vorbei. Vom ersten Aussichtspunkt, dem Pfaffenfelsen, geht es weiter zum Schillerfelsen – mit freiem Blick zum Jungfernsprung- und durch einen Felsspalt hindurch. Über eine Treppe erreicht man die Aussichtskanzel des Schwalbenfelsens und hat einen wundervollen Ausblick auf die Stadt Dahn und den Wasgau. Nach einem Drittel des Weges wird Rast gemacht an der PWV Hütte „Im Schneiderfeld“. (Warme Gerichte, sowie Kaffee und Kuchen).
Entlang des Weges reihen sich eine Vielzahl von Bundsandsteinmassiven aneinander, die interessante Namen tragen. Dazwischen wandert man auf weichen Waldpfaden oder Forstwegen.
Nach etwa zwei Drittel des Weges beginnt der Anstieg zur Felsbarriere Büttelfelsen. Über eine Leiter gelangt man in das Herz dieses mächtigen Felsens. Von dort fällt der Blick auf den gegenüberliegenden Lämmerfelsen, der nächsten Station. Hier kann man Kletterer bestaunen. Durch das liebliche Wieslauertal führt der letzte Anstieg hinauf zum Wachtfelsen und schließlich vorbei an „Braut und Bräutigam“ zurück zum Ausgangspunkt.
Eine Einkehr ist im „Felsengraf“ oder in einer Pizzeria möglich (noch in Planung)

Alternativen:
Die An- und Abstiege zu den Felsgebilden sind steinig und wurzeldurchzogen, und es bedarf Trittsicherheit. Man kann auch am Fuße des Felsens warten, bis die Gruppe zurück ist. Zwischen den Felsmassiven wandert man auf weichen Waldpfaden oder Forstwegen. Während der gesamten Route gibt es immer wieder Abkürzungsmöglichkeiten zurück nach Dahn auf gut begehbaren Wegen. Wege sind meist beschattet, an den Aufstiegen zu den Felsen nicht. Sonnenschutz!

Wegstrecke: 12,5 km, 315hm, reine Wanderzeit ca. 5 Stunden, Abkürzungen mehrfach möglich

Hinweis: Bei Nässe wird nicht auf dem Felsenpfad gewandert, sondern es wird eine Route zum Burgenmassiv Altdahn und über Erfweiler gewählt, da hier die Wege besser zu begehen sind. Strecke etwa 12 km.1-2 Stiefel

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