Paderborn – Hellweg

Leitungsteam

Irina Sausner

Irina Sausner

Irina und Heinz-Walter Sausner
Ingrid Dröge

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Ich begrüße alle Wanderfreunde der Gruppe Paderborn-Hellweg und möchte hiermit die nächsten Wanderungen vorstellen und freue mich auf euer zahlreiches Kommen bzw. eure Teilnahme.

Denkt bitte über mögliche Fahrgemeinschaften für Wanderungen mit längerer Anfahrtszeit nach.

Eure
Irina

Unsere nächsten Veranstaltungen:

    Sonntag, 30. Juni 2019: Nethebergland und das Schloss Rheder

    Nicht nur die wunderschöne Hügellandschaft des Netheberglands, auch die kulturellen Sehenswürdigkeiten lassen diese Wanderung zu einem Erlebnis werden. Wir beginnen bei der barocken Schlossanlage in Rheder, wo seit mehr als 300 Jahren Bier gebraut wird. Von dem Biergarten hat man einen herrlichen Blick auf das eindrucksvolle Weidenpalais.

    Ca. 14 km und die Gehzeit beträgt ca. 3:20 – 4:00 Stunden.
    Unterwegs Rucksack-Verpflegung. Anschließend kehren wir im Cafe/Biergarten der Schlossbrauerei ein.

    Sonntag, 16. Juni 2019: Bürener Umgebung

    Heute wandern wir von Büren durch das Almetal nach Weine, dort angekommen steigen wir ein wenig hoch in Richtung Hemmern, bevor wir wieder  zurück nach Büren wandern.

    Ca.15-16 km und die Gehzeit beträgt ca. 4:00 bis 4:30 Stunden.
    Unterwegs Rucksack-Verpflegung bzw. Picknick. Anschließend kehren wir ein.

    Sonntag, 26. Mai 2019: Jagdschloß und Fürstliches Forsthaus Kreuzkrug

    Am Anfang stand ein Rechtsbruch bei der Entstehung! Steil empor und steil herab, die bauliche Entwicklung. Zwischen Prunk und Plünderung, ein Schauplatz lippischer Geschichte! Inmitten einer reizvollen, waldreichen Landschaft gelegen, lädt das Jagdschloss Oesterholz zu einer Entdeckungsreise in die lippische Geschichte ein. Hier war der Aufenthaltsort bedeutender Heerführer, glänzende Jagdgesellschaften und auch Verhandlungsort zwischen Lippischen und Hochstift Paderborn.

    Ca. 9-10 km und die Gehzeit beträgt ca. 3:00 – 3:20 Stunden.
    Unterwegs Rucksack-Verpflegung. Anschließend kehren wir ein.

    Sonntag, 12. Mai 2019: Von Hiddesen in das Natur-Schutzgebiet Donoperteich

    Der Name Hiddesen ist verbunden mit dem unmittelbar in der Nähe gelegenen „Heidental“, mit dem Donoperteich und Hiddeser Bent ein beliebtes Naherholungsziel. Der Teich wurde 1641 als Pferdetränke angelegt. Hier und in der Umgebung von Hiddesen wollen wir wandern

    Ca. 15 km und die Gehzeit beträgt ca. 3:30- 4:00
    Unterwegs Rucksack-Verpflegung bzw. Picknick. Anschließend kehren wir ein.

    Sonntag, 28. April 2019: Wilhelmsberg und sein Kreuzweg

    Unsere Wanderung durch den Wilhelmsberg beginnen wir am mehr als 400 Jahre alten, unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkhaus. Wo wir auch anschließend in die gemütliche Atmosphäre des Cafe`s einkehren wollen. Wilhelmsberg mit seinem Kreuzweg ein Stück übriggebliebener Naturlandschaft. Leider ist der Wald durch den massiven Eingriff gefährdet. Von hier aus wandern wir in Richtung Lippesee, bevor wir auf einem Rundweg, vorbei am Thunersee wieder zurückwandern.

    Wegstrecke: Ca. 8 km und die Gehzeit beträgt ca. 2,5:00 Stunden.
    Unterwegs Rucksack-Verpflegung. Anschließend kehren wir ein.

    Sonntag, 21. April 2019: Vom Sommerberg zum Winterberg – Altenbekener Aussichten

    Die Tour ist gewidmet dem Wahrzeichen von Altenbekens: der 1853 eingeweihte bis zu 35 m hohe und 482 m lange Eisenbahnviadukt. Er gilt als die größte steinerne Eisenbahnbrücke Europas und ist unterwegs immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven zu sehen.

    Wegstrecke: ca. 12 km (meist naturnahe Wege)
    Unterwegs Rucksackverpflegung, anschließend kehren wir ein.

    Sonntag, 6. Januar 2019: Neujahrs Wanderung ab dem schiefen Kirchturm

    Delbrück und sein schiefer Kirchturm sind von weitem sichtbar. Der hohe schiefe Turmhelm wurde um 1400 erbaut und ergab eine Gesamthöhe von 65 m. Der Turm besteht aus Holz und dieses hat sich mit den Jahren witterungsbedingt gebogen. Die Schieflage hat sich in den letzten Jahrzehnten noch verstärkt. Von dem gemütlichen Stadtkern wandern wir entlang des Boker Kanals bis zum Lippesee.

    Wegstrecke: Ca. 13-14 km und die Gehzeit beträgt ca. 3:00 bis 3:30 Stunden.

    Kosten: Unterwegs Rucksack-Verpflegung und wie immer „Naschereien und Glühwein…….“. Anschließend kehren wir ein. zusätzlich kommen noch die Fahrtkosten zurück nach Delbrück dazu.

    Sonntag, 20. Januar 2019: Der unscheinbare Bach…. Sauer und sein Flussbett

    Die Sauer, ein unscheinbarer Fluss, entspringt im Kleinenberg und fließt in Richtung Lichtenau Grundsteinheim dann in einem Bogen weiter in Richtung Norden nach Ebbinghausen. Dort durchfließt er das Hochwasserrückhaltebeken bevor er in die Altenau mündet. Im Sommer sind zumeist weite Teile des Baches Sauer trocken. So versickert der Bach hinter Lichtenau in Ponore. Das dort versickerte Wasser tritt in den Paderquellen wieder an die Oberfläche. Im Winter oder bei starken Regenfällen führt der Bach auf der ganzen Länge Wasser. Bei Schneeschmelze oder Regen wird der Wasserstand der Sauer teils so hoch, dass man Kanu fahren kann!

    Wegstrecke: Ca. 14 km und die Gehzeit beträgt ca. 3:20- 3:40.

    Kosten:Unterwegs Rucksack-Verpflegung bzw. Picknick. Anschließend kehren wir ein.

    Sonntag, 10. Februar 2019: Die Glashütte von Marschallshagen in Holtheim

    Es war einmal………die Marschallsburg

    Die Überreste der ehemaligen Marschallsburg und die Wüstung von Marschallshagen, wo auch die Glashütte Marschallshagen stand, liegen auf unserer Wegstrecke. Wir wandern durch die Wälder, die früher das Holz zum Befeuern der Glashüttenöfen lieferten.

    Wegstrecke: Ca. 13-14 km und die Gehzeit beträgt ca. 4:00 bis 4:30 Stunden.

    Kosten:Unterwegs Rucksack-Verpflegung bzw. Picknick. Anschließend kehren wir ein.

    Sonntag, 24. Februar 2019: Wildgehege Bauernkamp

    Das Lange Tal ist vor vielen Millionen Jahren durch die Kraft eines reißenden Stromes entstanden, dessen Wassermassen das Gestein erodiert haben, wodurch sich der Fluss immer tiefer in die Landschaft eingegraben hat. In dem ehemaligen Flussbett, auf dem der Wanderweg verläuft, können in den Steinbrüchen am Wegesrand Versteinerungen von Pflanzen und Tieren aus längst vergangenen Zeiten gefunden werden. Auf der Höhe des Spellbergs geht es dann wieder zurück.

    Wegstrecke: Ca. 13 km und  die Gehzeit beträgt ca. 3:00 – 3:20 Stunden.

    Kosten:Unterwegs Rucksack-Verpflegung. Anschließend kehren wir ein.

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