Mittelhessen

Leitungsteam

Sonja und Jürgen Hartmann

Sonja und Jürgen Hartmann

Jürgen und Sonja Hartmann

 

 

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Hallo, liebe 49ontop’ler und Freunde in Mittelhessen,

hier findet Ihr das Wanderprogramm für die nächsten Monate. Wir haben für Euch wieder einige der schönsten Wanderungen in Mittelhessen zusammengestellt. Es wird Euch sicher gefallen.

Für alle Touren gilt:   ÄNDERUNGEN vorbehalten! Bitte festes Schuhwerk, wettergerechte Kleidung und Rucksackverpflegung! Anmeldeschluss Sonntag vor dem Wanderwochenende. Mindestteilnehmerzahl, wenn nicht anders angegeben, 5 Personen.

Unsere Veranstaltungen:

    Sonntag, 29. September 2019: Wo die Lahn am schönsten ist

    Dort, wo die Lahn am schönsten ist. Ich glaube, uns 49ontop’lern muss niemand erzählen, wie schön die Lahn ist. Und wir haben verdammt schöne Ecken im mittelhessischen Lahntal. Ich kenn‘ mich da aus, bin die Lahn schon hoch und runter gewandert. Doch diesmal möchte ich gerne mit Euch ein wenig Fremdgehen. Ins Nachbarland Rheinland-Pfalz. Warum? Weil ich den alten Lahnhöhenweg zwischen Diez und Obernhof für den mit Abstand schönsten Teil im Lahntal halte. In Balduinstein geht es mit der ersten Steigung los, es geht hoch zur Schaumburg. Von dort folgt ein Highlight dem anderen. Schattige Wälder, lichte Ausblicke und wildromantische Bachtäler. Wenn wir, und das ist bei uns 49ontop’lern ja eigentlich sicher, schönes Wetter haben, erleben wir das Lahntal von seiner allerschönsten Seite. Gegen Ende der Wanderung kommt ein letzter, starker Anstieg zur Brunnenburg. Von dort haben wir einen wunderbaren Blick auf die tief unter uns fließende Lahn. Einkehren werden wir in einem der vielen Weinlokale in Obernhof – Die Lahn gehört übrigens zum Weingebiet Rheinhessen. Wer schon mal vorab schauen möchte, findet hier meinen Track der Strecke: https://www.komoot.de/tour/70587766.

    Wegstrecke: ca. 17,4 km, ca. 5 Stunden Gehzeit ohne Pausen, 590 m Anstieg, 600 m Abstieg

    Sonntag, 25. August 2019: Postraubroute, verlängert

    Nach sechs zuvor gescheiterten Versuchen überfielen am 19. Mai 1822 acht arme Bauern und Tagelöhner aus Kombach die monatlich von Gladenbach nach Gießen fahrende Postkutsche. Der Überfall fand in der Subach, einem Hohlweg in der Nähe von Mornshausen statt. Die Beute betrug 10.466 Gulden. Der plötzliche Reichtum wurde den armen Bauern jedoch zum Verhängnis. Man überführte sie der Tat. Räuberhauptmann David Briel, dessen Idee der Postraub war, entzog sich seiner Verhaftung und dem Todesurteil durch Flucht nach Amerika. Ein zweiter Räuber soll nach Südafrika entkommen sein und dort “in Saus und Braus” gelebt haben. Zwei der Verhafteten begingen Selbstmord. Die anderen vier Posträuber starben am 7. Oktober 1824 in Gießen auf dem Schafott. 1971 setzte Volker Schlöndorff dem Postraub in der Subach mit dem Film: “Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach” ein Denkmal. Die Extratour Postraubroute führt den Wanderer vorbei an dem Originalschauplatz des Postraubes in der Subach. Bemerkenswert sind auch die Waldäcker „Weites Feld” und „Rodenhausen Nord“. Doch der Weg bietet noch viel mehr. Der Aussichtsturm auf der Erdhausener Koppe eröffnet dem Wanderer eindrucksvolle Ausblicke in das Salzbödetal. Vorbei an Erdhausen, über Weidenhausen führt uns der Weg zurück nach Mornshausen. Zur Einkehr lädt das Kornhaus mit Gaststube und Biergarten am Ende des Rundwanderweges ein.

    Wegstrecke: ca. 17,5 km, ca. 250 m Anstieg und ca. 250 m Abstieg,  ca. 4,5 Stunden reine Gehzeit, plus Pausen

    Samstag, 24. August 2019: Kurz und Gut: Postraubroute, verkürzt

    Die Postraubroute führt den Wanderer vorbei an dem Originalschauplatz des Postraubes am 19. Mai 1822 in der Subach. Doch der Weg bietet noch viel mehr. Der Aussichtsturm auf der Erdhausener Koppe eröffnet dem Wanderer eindrucksvolle Ausblicke in das Salzbödetal.

    Wegstrecke: ca. 8 km, ca. 200 Höhenmeter Auf- und Abstieg auf der gesamten Strecke, ca. 2,5 Stunden Gehzeit

    Sonntag, 30. Juni 2019: Juni Wanderung, Christenbergrunde bei Mellnau

    Die märchenhafte Route, ausgezeichnet als Wanderweg des Jahres 2004, verbindet die beiden kulturell bedeutenden Highlights des westlichen Burgwalds – die aus dem 13. Jahrhundert stammende Burg Mellnau und den keltisch-fränkischen Christenberg. Abenteuerlich schöne, fast märchenhafte Waldlandschaften mit Teichen und Quellen, stille Moos- und Moortäler sowie spektakuläre Aussichtspunkte erwarten Sie auf diesem Weg. Die historisch bedeutsame Burg Mellnau, mit Blick bis nach Marburg,  lädt in der Kuckuckshütte zum Rasten ein. Die romanische Kirche mitten im Wald  auf dem sagenumwobenen Christenberg ist eine Besichtigung wert. Dort sind auch in einem alten Küsterhaus Ausgrabungsgegenstände aus keltischer und fränkischer Zeit ausgestellt. Durch den Maler Otto Ubbelohde erlangte das Küsterhaus als Hexenhäuschen im von ihm illustrierten Märchen Hänsel und Gretel Berühmtheit. Bei gutem Wetter ist der Ausblick vom 388 m hohen Bergsporn über das Wetschaftstal bis hin zum Sieger- und Sauerland garantiert..

    Wegstrecke: ca. 16,5 km, 370 m An, -Abstieg. Die Gehzeit beträgt ca. 4 Stunden.

    Einkehr

    Samstag, 29. Juni 2019: Juni Wanderung 1 Von Rosen in der Hölle und bösen Buben im Kloster

    Der launige Titel dieses Ausflugs verweist auf die Insassen der Justizvollzugsanstalt Rockenberg (Jugendstrafvollzug), die im Marienschloss, einem ehemaligen Zisterzienserinnenkloster, untergebracht ist. Die Rockenberger Hölle dagegen ist seit 1994 ein Naturschutzgebiet auf einer ehemaligen Sandabbaufläche. Die benachbarten Klosterwiesen sind bereits seit 1983 Naturschutzgebiet. Unsere Wanderung führt weiter am Münzenberger Galgen vorbei; wenn man die Landstraße überquert hat, kommt man an eine mit großen Steinen begrenzte Streuobstwiese, es geht um die Ecke, der Eingang zum Münzenberger Galgen ist eine kleine Treppe, die man leicht übersieht. Weiter geht es zur Burg Münzenberg, dem Wetterauer Tintenfass, und dann zurück nach Rockenberg.

    Wegstrecke: 10 km, Gehzeit (ohne Pause): 2,5 Std. Höhenmeter ca. ↑ 92m  ↓ 92m

    Einkehr

    Sonntag, 26. Mai 2019: Mai Wanderung, Auf den Spuren der Jakobspilger

    Wir waren schon ein paarmal gemeinsam in Weilburg. Diesmal starten wir in Weilburg lahnabwärts – in Richtung Santiago de Compostela, das wir nach ca. 3.000 km erreichen könnten. Soviel schaffen wir aber heute nicht. Es geht vorbei am Weilburger Schlossfelsen und dann auf die Lahnhöhen. Das Weilburger Land hat eine lange Bergbaugeschichte, davon zeugen die kleinen Ortschaften, die wir auf unserem Weg bis nach Aumenau passieren. In Aumenau schließlich wartet die Einkehr auf uns. (Die Tour lässt sich problemlos um die Hälfte und jede Menge Höhenmeter reduzieren. Einfach melden, dann gebe ich denjenigen, die sich die 20 km nicht zutrauen, einen alternativen Treffpunkt und eine alternative Zeit.)

    Wegstrecke ca. 21,7 km, ca. 5 Stunden Gehzeit ohne Pausen, 450 m Anstieg, 510 m Abstieg

    Kosten: Bahnfahrt,

    Einkehr

    Sonntag, 28. April 2019: April Wanderung 2, Gipfeltour Vogelsberg

    Eine Extra-Tour die ihrem Namen, den Gestaltern und Prüfern alle Ehre macht, die alles hält, was man bei einem solchen Gütesiegel erwartet. Wandern auf dem Vulkan: Wir starten unsere Tour in Busenborn, der Ort heißt wirklich so. Über den markanten Bilstein mit fantastischem Blick zum Taunus und bis zur Skyline von Frankfurt geht es zum Hoherodskopf.  Vom zweithöchsten Gipfel des Naturparks, vorbei am Geiselstein, der Niddaquelle, den Forellenteichen und den im Frühjahr und Sommer üppig blühenden Waldwiesen, über den Gackerstein in das Eichelbachtal. Alle Gipfel sind hervorragende Aussichtsberge. Höhepunkte sind die grandiose Aussicht vom Schottenblick nach Westen in das Tal der Nidda und die fast 360° Rundsicht von der Platte (vor dem Abstieg nach Busenborn).

    Wegstrecke: ca. 19,5 km, ca. 370 m Anstieg und ca. 370 m Abstieg,  ca. 5 Stunden reine Gehzeit, plus Pausen

    Einkehr

    Samstag, 27. April 2019: April Wanderung 1, Rund um den Hangelstein

    Die Strecke führt durch den Wald des kleinen, aber sehr feinen Naturschutzgebietes “Hangelstein” und bietet dort einige malerische Pfade, beeindruckende Basaltfelsen, Teufelskanzel, einen großartigen Ausblick über die Burgen des Umlandes und den schönen Lehrpfad des Vogelschutzvereins.

    Wegstrecke: ca. 8 km, ca. 120 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, ca. 2 Stunden Gehzeit

    Einkehr

    Sonntag, 31. März 2019: Boxbachpfad Runde von Breidenbach

    Obwohl es auf dieser Extratour einige Höhenmeter zu überwinden gilt, lädt der Boxbachpfad vor allem dazu ein, Schritt für Schritt den Alltag zu vergessen und das Wandern im Naturpark Lahn-Dill-Bergland als ein Erlebnis des stillen Genießens ganz neu zu entdecken.

    Wer die herrlichen Aussichten genießen will, sollte die Tour entgegen dem Uhrzeigersinn angehen. Zwar geht es gleich ordentlich bergauf, aber die Ausblicke belohnen die Mühe. Kammlagen von fast 600m über dem Meeresspiegel durch stille Waldpassagen erwarten uns vor dem Ortsdurchgang Hesselbach. Vor der Umrundung des Hommerichskopfs erreichen Sie die aussichtsreiche Hochebene von Hesselbach mit sehr schönen Heidebeständen.

    Danach liegt als Höhepunkt des abwechslungsreichen Weges der idyllisch gelegene Diabassee „Silbersee” mit steilen Felswänden und grün schimmernder Wasserfläche vor Ihnen. Dass Sie dann noch eine ehemalige Kupfererzgrube „links liegen lassen” zeugt von der Attraktivität der Tour. Das idyllische Boxbachtal ist dann genau der richtige Ort, um nach tollen Eindrücken die Seele baumeln zu lassen. Gleich zweimal quert die Tour die Landesgrenze zwischen Hessen und Nordrhein-Westfalen.

    Mehrere Einkehrmöglichkeiten laden unterwegs zu einer geselligen Rast mit Brotzeit ein.

    Wegstrecke: ca. 16 km, 440 HM Gesamt An, -Abstieg. Die Gehzeit beträgt ca. 4,5 Stunden.

     

    Sonntag, 24. Februar 2019: Rundwanderung Dammühle – Elnhausen – Nesselbrunn – Hermershausen

    Wir wollen das Marburger Bergland erkunden und starten an der Dammühle bei Marburg. Nach ca. 17 Km werden wir hier wieder ankommen und bei einem deftigen Essen den Tag Revue passieren lassen. Auf unserer Wanderung kommen wir an Elnhausen, Dilschhausen, Nesselbrunn und Hermershausen vorbei.Die Tour bietet abwechlungsreiches Terrain und führt über weite Flächen, durch Felder und Wälder.

    Wegstrecke: ca. 17 km, ca. 350 Höhenmeter, ca. 4,5 Stunden

     

    Sonntag, 27. Januar 2019: Auf dem Panoramaweg Gießen

    Man kommt am Gießener Bismarckturm vorbei, hat die Burgen Gleiberg und Vetzberg sowie den Dünsberg im Blick und kann oberhalb von Launsbach den Panoramablick genießen. Staufenberg, Lollarkopf, Hangelstein, das gesamte Gießener Becken liegt einem zu Füßen. Durch Wißmar geht es an die Lahn, die man auf einer stillgelegten Eisenbahnbrücke überquert.

    In der Badenburg haben sich im 19. Jahrhundert die hessischen Oppositionellen um Georg Büchner und Friedrich Ludwig Weidig getroffen, am 3. Juli 1834 wurde im Garten des Ausflugslokals der Oberhessische Preßverein (mit dem Ziel der Durchsetzung der Pressefreiheit) gegründet und Druck und Verteilung des Hessischen Landboten („Friede den Hütten! Krieg den Palästen“) besprochen.

    Wegstrecke: ca. 16,5 km, ca. 170 m Gesamtanstieg, ca. 4 Stunden reine Gehzeit, plus Pausen

    Kosten: keine, Einkehr

    Vorschau 2019 Mittelhessen

    26./27. Januar –   GI
    23./24. Februar –   MR
    30./31. März –   LDK
    27./28. April –   VB
    25./26. Mai –   LM
    29.05. – 02.06. – Mittelhessen on Tour
    29./30. Juni –   MR
    27./28. Juli – Wanderpause
    24./25. August –   LDK
    28./29. September –   LM
    26./27. Oktober –   GI
    23./24. November –   VB
    29. Dezember Jahresabschluss

    Sonntag, 30. Dezember 2018: Gut Essen und Trinken statt Kurz und Gut in Hungen

    Schloss Hungen, Foto: Stefan Flöper / Wikimedia Commons

    Schloss Hungen, Foto: Stefan Flöper / Wikimedia Commons

    Zum Jahresabschluss kommen wir in diesem Jahr nochmal ins Stammland der Solmser. Diesmal nicht nach Solms-Laubach, sondern zu den Solms-Braunfelsern nach Hungen, an der Grenze zur Wetterau gelegen. Wie in jedem Jahr steht der Jahresabschluss mit Essen und Trinken im Vordergrund, eine kleine Wanderung führt uns rund 8 km im Bogen vom Restaurant zum Restaurant zurück. Wie immer gibt es eine Überraschung und wir bereiten eine Dia-Show mit den schönsten fotografischen Erinnerungen der vergangenen Jahre vor.

    Wegstrecke: ca. 8 km, ca. 50 Höhenmeter. Die Gehzeit beträgt rund 2 Stunden.

    Kosten: keine, Einkehr

    Anmeldung hier … oder über das Kontaktformular

    Samstag, 27. Oktober 2018: Kurz und Gut mit Kultur und Wandern in Limburg mit Ka-Jo

     

    Termin:           Samstag, 27. Oktober 2018

    Beschreibung: 11:00 Uhr – Töchter wie wir von Barbara Kunrath – Lesung

    Am Geld hatte es nicht gelegen, es musste andere Gründe gegeben haben, warum ihre Familie keine glückliche war: als Kind wurde Mona von ihren Eltern versorgt, aber geliebt hat sie sich nie gefühlt. Die seelischen Wunden aus dieser Zeit schmerzen sie noch immer. Eine Zufallsbegegnung kurz vor ihrem 40. Geburtstag bringt Mona dazu, sich endlich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Nur wer Altes loslässt, ist frei für das Neue. Der Eintritt ist frei. Da den Veranstaltern die Sicherheit der Gäste wichtig ist, ist die Besucherzahl auf 200 Personen pro Lesung begrenzt.

    Im Anschluss Spaziergang durch die sehenswerte, weitgehend erhaltene Limburger Altstadt mit Einkehrmöglichkeit. Unterwegs Möglichkeit, die Ausstellung “Jost Heyders Welt” im Historischen Rathaus (Fischmarkt) zu besuchen. Dazu schreibt Professor. Dr. Bernd Lindner:

    Jost Heyder ist ein stiller Maler; ein Künstler, der sich selbst nicht in den Vordergrund drängt. Und doch ist sein Werk seit über 30 Jahren in der ostdeutschen Kunstlandschaft und darüber hinaus nachhaltig präsent. Was nicht zuletzt auch die Ausstellung im Museum für zeitgenössische Kunst in Ottobeuren beweist. Bereits seine Diplomarbeit, die er 1980 an der Leipziger Hochschule für Graphik und Buchkunst vorlegte, fand höchste Anerkennung. Noch heute ist er stolz darauf, an der Geburtsstätte der weltbekannten, vor allem figurativ geprägten „Leipziger Schule“, sein malerisches und zeichnerisches Rüstzeug erworben und damit vor namhaften Lehrern wie Bernhard Heisig, Arno Rink und Sighard Gille bestanden zu haben. Seitdem hat er ein Werk geschaffen, „dessen handwerkliche, geistige und ästhetische Klasse heutzutage derart selten geworden ist, dass man lange suchen muss, um Vergleichbares zu finden“, wie jüngst das renommierte Münchner Kunstmagazin „mundus“ in der Titelgeschichte seiner Jubiläumsausgabe über ihn feststellte.

    Limburg an der Lahn, Foto: Bernhard Queisser [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0 </a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Limburg-an-der-Lahn-a29297146.jpg">from Wikimedia Commons</a>

    Limburg an der Lahn, Foto: Bernhard Queisser [CC BY-SA 3.0 ], from Wikimedia Commons

    Gegen 14:00/14:30 Uhr – Wanderung entlang der Lahn zu den Staffeler Auen

    Wegstrecke: ca. 7 km. Die reine Gehzeit beträgt ca. 2 Stunden.

    17:30 Uhr – Das Kaff von Jan Böttcher – Lesung

    Familie, Freunde, Erinnerung? Darauf hat Architekt Michael Schürtz nie etwas gegeben. Er ist für die Karriere in die Großstadt gezogen und kehrt nur widerwillig für einen Bauleiterjob in seinen Heimatort zurück. Doch die Menschen kommen ihm näher, als er möchte… Literatur trifft Musik: Jan Böttcher, der Mitbegründer der Band Band Herr Nilsson, begleitet die Lesung musikalisch. Der Eintritt ist frei. Da den Veranstaltern die Sicherheit der Gäste wichtig ist, ist die Besucherzahl auf 200 Personen pro Lesung begrenzt.

    Kosten: Es entstehen keine Kosten für Eintritt oder ähnliches. Sowohl die Lesungen, als auch die Ausstellung im Historischen Rathaus ist kostenfrei, Einkehr

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Zu den schönsten Wanderungen in Mittelhessen – Rückblick

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