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Friedja Lux-Wellenhof, Dirk Humborg

Friedja Lux-Wellenhof, Dirk Humborg

Friedja Lux-Wellenhof
Dirk Humborg

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Unsere Veranstaltungen:

    Sonntag, 08. September 2019: Von Mußbach über Gimmeldingen und über den Weinbiethang ins Tal des Mußbachs

    Erst begleiten uns Weinberge auf dem Weg nach Gimmeldingen, diesen reizvollen Ort in dem alljährlich im Frühling das Mandelblütenfest gefeiert wird. Im Herbst wird die Weinlese in vollem Gange sein. Nach dem Ort wenden wir uns dem Weinbiethang zu, und über einen allmählich aufsteigendem Pfad erreichen wir eine Quelle, in deren Nähe sich ein schöner Rastplatz befindet. Weiter geht es sanft ansteigend bis zu einer Stelle, wo sich Wege kreuzen. (Ab hier gibt es eine Variante hoch auf den Weinbietgipfel). Unsere Wanderung führt bald danach ab in Tal des Mußbaches. Diesem Bach folgend erreichen wir, vorbei an einigen verlassenen Mühlen, das Forsthaus Benjental, in welchen wir einkehren werden. Nach der Einkehr wandern wir durch das Tal zurück nach Mußbach.

    Wegstrecke: ca. 12 km, ca. 250 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, Schwierigkeitsgrad leicht

    Variante hoch zum Weinbietgipfel allerdings mittelschwer und knapp 4 km länger

    Sonntag, 04. August 2019: Vom Eiswoog aus durch den Stumpfwald zur Pfrimmquelle

    „In einem kühlen Grunde …“, da findet man den Eiswoog. Hier starten wir zur Wanderung durch den Stumpfwald auf fast durchgängig beschatteten Wegen. Anfangs eben verlaufend, kommt bald  ein 15-minütiger mäßiger Anstieg, der uns auf die Höhe zum „Stumpfwaldgericht“ bringt. Danach geht es fast eben weiter, bis schließlich der Weg hinunter ins Tal der Pfrimm führt. An der idyllisch am Weiher gelegenen Retzberghütte machen wir Rast. Hier gibt es oft einen großen Ansturm bei der Essensausgabe, deshalb bitte eigenen Proviant mitnehmen. Weiter geht es durch das NSG „Pfrimmweiher“, dort versteckt sich auch die kleine Pfrimmquelle, an der wir vorbei kommen werden. Auf einem breiten Forstweg wandern wir bis  zum Kleehof und neben der Stumpfwaldbahn-Trasse zurück zum Eiswoog. Hier gibt es einen kleinen Biergarten mit Kiosk, wo sich jeder noch mal stärken und erholen kann. Wer dort im Restaurant „Forelle“ einkehren möchte, sollte vorher reservieren.

    Wegstrecke: ca. 15 km, ca. 220 Höhenmeter auf der gesamten Stecke, einfacher bis mittlerer Schwierigkeitsgrad

    Sonntag, 07. Juli 2019: Rundwanderung Modenbachtal – Forsthaus Heldenstein und zurück

    Eine Wanderung maßgeschneidert für einen Sommertag! Unsere gesamte Wanderstrecke wird von Bäumen beschattet. Wir starten vom Parkplatz aus sanft, aber stetig ansteigend auf Waldwegen und erreichen nach ca. 2,5 km die Bergkuppe mit der Ruine der Burg Meistersel. Diese ist z.Z. leider noch durch Erhaltungsarbeiten für Publikum gesperrt. Unbeirrt geht es weiter und wir treffen nach ca. 6 km auf das Forsthaus Heldenstein, den Umkehrpunkt der Wanderung. Hier ist für uns zur Einkehr reserviert (Pfälzer Küche, Tageskarte, Kuchen). Nach ausreichender Stärkung geht es jetzt wieder über Waldwege bis zur Quelle des Modenbachs, der uns bis zum Ausgangspunkt begleiten wird.

    Wegstrecke: ca. 12 km, ca. 350 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, leichter bis mittlerer Schwierigkeitsgrad

    Sonntag, 02. Juni 2019: Von Höningen aus auf dem „Leininger Klosterweg“(Teilstrecke)

    Wir starten im Klosterdorf Höningen zur Wanderung auf diesem Premiumweg und treffen in seinem Verlauf auf Spuren der Leininger Nonnen und Mönche. Enge Hohlwege und abwechslungsreicher Wald mit idyllischen Rastplätzen zeichnen diese Tour aus. Anfangs geht es stetig mäßig ansteigend hoch bis zum Schlüsselstein mit schönem Rastplatz. Von dort aus führt der Weg erst leicht bergab, bevor er dann zum Kieskautberg kurz kräftig ansteigt. Hier hat man den höchsten Punkt erreicht. Nun geht es bergab, vorbei am Sauhäuschen und weiter bis Hertlingshausen, ein ehemaliges Klosterdorf, das wir nur kurz streifen und die Gesamtstrecke (16 km) somit verkürzen. Durch das Eckbachtal führt der Weg zurück, der über das Feld zum ehemaligen Klosterhof Neuhaus -heute ein Biobauernhof- verläuft. Mit einem leichten Anstieg verlässt man schließlich das Eckbachtal und kommt über den Hügel zurück nach Höningen, hier kehren wir im Gasthaus „Zum Jagdschloss“ ein.

    Wegstrecke: ca. 14 km, ca. 470 Höhenmeter auf der gesamten Strecke, mittlerer Schwierigkeitsgrad

    Sonntag, 05.05.2019: Wanderung auf dem alten Schuhfabrik-Arbeiterweg rund um Hauenstein

    Beschreibung: Schon 1886 gründeten die Gebr. Seibel eine Schuhfabrik in Hauenstein. Daraus entstand ein Zentrum der pfälzischen Schuhindustrie, welches vielen Menschen aus der Region Arbeit gab. Wir starten zu einer Rundwanderung um Hauenstein und folgen dabei auch dem alten Schuharbeiter-Weg, der von Erfweiler nach Hauenstein führte. Es geht zunächst stetig ansteigend auf den Neding (336m), einer 500m langen Felswand. Der Aufstieg wird am Gipfelkreuz mit einer tollen Aussicht auf Hauenstein belohnt. Serpentinen führen hinunter ins Queich-Tal, vorbei am Karmeliterkloster steigen wir wieder gemächlich an und gelangen zum nächsten Aussichtspunkt dem Kreuzelfelsen (323m). Es geht weiter über weichem Waldboden, vorbei an den bizarren Sandsteinfelsen der Region hinauf zum Hühnerstein (456m). Wer hier die Leiter erklettert, belohnt sich mit einem weiteren Aussicht- Highlight. Dem nun abwärts führenden Weg folgen wir bis zum Wanderheim „Dicke Eiche“, wo wir aber nur kurz rasten, da wir eine Endeinkehr reserviert haben. Es geht weiter bis zum „Winterkirchel“ einer auch heute noch genutzten Waldkapelle. Hier zweigt der Weg ab und führt uns bergab zu unserer Einkehr, der Paddelweiher-Hütte (regionale Küche, tolle Kuchen). Nachdem wir uns gestärkt haben, laufen wir durch den Ort ca. 2km zurück zum Bahnhof.

    Wegstrecke ca. 15 km, 4,5 Std., leichter bis mittlerer Schwierigkeitsgrad

    Sonntag, 7.04.2019: Frühlingswanderung auf dem „Leininger Klosterweg“ (Teilstrecke)

    Beschreibung:  Wir starten im Klosterdorf Höningen zur Wanderung auf diesem Premiumweg und treffen in seinem Verlauf auf Spuren der Leininger Nonnen und Mönche. Enge Hohlwege und abwechslungsreicher Wald mit idyllischen Rastplätzen zeichnen diese Tour aus. Anfangs geht es stetig mäßig ansteigend hoch bis zum Schlüsselstein. Von dort aus führt der Weg erst leicht bergab, bevor er dann zum Kieskautberg kurz kräftig ansteigt. Hier hat man den höchsten Punkt erreicht. Nun geht es bergab, vorbei am Sauhäuschen und weiter bis Hertlingshausen, auch ein ehemaliges Klosterdorf, das wir nur kurz streifen und die Gesamtstrecke(16km) somit verkürzen. Durch das Eckbachtal führt der Weg zurück, der über das Feld zum ehemaligen Klosterhof Neuhaus -heute ein Biobauernhof- verläuft. Mit einem leichten Anstieg verlässt man schließlich das Eckbachtal und kommt über den Hügel zurück nach Höningen, wo in der Klosterschänke eingekehrt wird.

    Wegstrecke: ca. 14 km. 4 Std., leichter bis mittlerer Schwierigkeitsgrad

    Sonntag, 13.01.2019:  Wanderung auf dem „Adolf- von Nassau- Wanderweg“ (Teilstrecke)

    Beschreibung: Vom Burgdorf Stauf, hoch über dem Eisbachtal gelegen, führt ein Weg über Feld und Wald zur Klosterruine Rosenthal, an der wir schon öfters vorbeigekommen sind. Doch dieses Mal hat der Ort eine besondere Bedeutung: Hier lag Adolf von Nassau bis 1309 begraben, ehe er im Dom zu Speyer seine letzte Ruhestätte fand. Er fiel im Jahre 1298 bei der Schlacht gegen König Albrecht von Österreich auf dem Hasenbühl bei Göllheim. Nach ihm ist der historische Wanderweg benannt, auf den wir hier stoßen und dem wir nun ein geraumes Stück folgen. Nach leichtem Anstieg erreichen wir das „Göllheimer Häuschen“, eines der ältesten Gasthäuser der Nordpfalz. Ab hier wandern wir auf fast ebenem Waldweg Richtung Norden bis zur PWV „Kriegsberghütte“, in der wir einkehren. Auf gleichem Weg geht es wieder zurück bis zum Göllheimer Häuschen und weiter, erst Richtung Süden, immer auf der Höhe bleibend, danach nach Osten drehend, schließlich zurück nach Stauf. Wer mag, kann dort im Restaurant „Zur schönen Aussicht“ den Wandersonntag ausklingen lassen.

    Wegstrecke:       ca. 15,5 km, 4 Std., 250 hm, leichte Wanderung

    Sonntag, 10.02.2019: Wanderung auf dem Haßlocher Mühlenwanderweg (Teilstrecke)

    Beschreibung: Diese Wanderung durch den Haßlocher Wald verläuft durchgehend eben auf meist naturbelassenen Wegen, vorbei an drei von insgesamt sechs Mühlen am Reh- und Speyerbach. Dieser unkomplizierte Wanderweg bietet gute Gelegenheiten, sich mit den Mitwanderern zu unterhalten und interessante Reiseerlebnisse auszutauschen. Am Ende erfolgt die Einkehr im gemütlichen Restaurant „Fronmühle“.

    Wegstrecke: ca. 12 km, 3 Stunden, leichte Wanderung

    Sonntag, 10.03.2019: Wanderung von Villa Ludwigshöhe über Rietburg zum Friedensdenkmal

    Beschreibung: Vielleicht blühen zu diesem Zeitpunkt entlang der Weinstraße die Mandelbäume!? Unsere Wanderung startet unterhalb der Villa Ludwigshöhe am Waldparkplatz. Von hier aus geht es stetig ansteigend zur Villa Ludwigshöhe, der Sommerresidenz des Bayernkönigs Ludwig I., die wir von außen besichtigen werden. Ein schmaler, in Serpentinen 350 hm bergan verlaufender Pfad führt uns bis zur Ruine Rietburg, der Bergstation der Sesselbahn. Hier Rast mit herrlichem Ausblick nach allen Seiten in die Ebene. Vorbei am Wildtiergehege bleiben wir erst auf der Höhe, gelangen dann über einen schmalen, schönen Weg entlang des Nordhangs hinab ins Tal und erreichen die „Edenkobener Hütte“ am Hüttenbrunnen. Ab hier folgen wir ein Stück dem Bacherlebnisweg, überqueren die Straße und wandern dann am Südhang entlang des „Weinsteiges“ vor bis zum Friedensdenkmal. Hier weitet sich der Blick über die Weinberge und die Einkehr im Restaurant steht an. Danach geht es ab ins Edenkobener Tal und mit leichtem Anstieg wieder zurück zum Ausgangspunkt.

    Wegstrecke: ca. 14 km, 3,5 Std,350 hm, leichter bis mittlerer Schwierigkeitsgrad

    War das ein Sommer …

    Liebe 49 on top Mitglieder und Freunde,

    war das ein Sommer, er wird unvergesslich bleiben! Hoffen wir auf einen goldenen Herbst, damit wir die geplanten weiteren Aktionen unseres Programms durchführen können. Mit der Oktoberwanderung, der Abschlusswanderung im November und den beiden Zusatzveranstaltungen schöpfen wir unsere Möglichkeiten für 2018 voll aus. Nun liegt es an euch, dieses Angebot zu nutzen. Wir hoffen, es gefällt euch.

 

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