KulTourTreff Ruhrgebiet

Leitungsteam

Andreas Ottawa
Margret Mausbach

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Unsere nächsten Veranstaltungen:

    Dienstag, 18. Juni 2019: 100 Jahre Bauhaus: Führung durch die Ausstellung Peter Behrens – Kunst und Technik In Oberhausen.

    Peter Behrens zählt zu den bedeutendsten deutschen Architekten und war ein Pionier des modernen Designs. Anlässlich seines 150. Geburtstages hat das LVR-Industriemuseum ihm eine neue Dauerausstellung mit dem Titel „Peter Behrens – Kunst und Technik“ im Peter-Behrens-Bau in Oberhausen gewidmet. Das künstlerische Schaffen von Peter Behrens umfasst fast alle Bereiche der Gestaltung Möbel, Keramik, Porzellan und Bestecke, Kleider, Tischdecken und Servietten sowie Gebrauchsgrafik und Plakate. Als Künstlicherer Beirat der AEG prägte er deren Corporte Design. Er wird zum einflussreichen Industriearchitekten und -designer. In Behrens Atelier nahmen die Karrieren der späteren Bauhaus-Künstler Walter Gropius, Ludwig Mies von der Rohe und Adolf Meyer ihren Anfang. Le Corbusier zählte ebenfalls einige Zeit zu seinen Mitarbeitern. Während einer Führung lernen wir vieles davon kennen.

    Donnerstag, 23. Mai 2019: Führung ‚Kaffeeklatsch im Franz‘ durch das Franz Sales Haus in Essen.

    Das Leben gestalten ist das Motto des Franz Sales Hauses. Weil jeder Mensch einzigartig ist, wird hier unterstützt, wo Bedarf ist. Dort wird Menschen mit Handicap dabei geholfen, ihr Leben zu leben und ihre Wünsche zu verwirklichen. Als katholische Einrichtung steht das Haus für die Akzeptanz der Individualität. Die Gesellschaft ist auf dem Weg in die Inklusion. Die Mitarbeiter geben Impulse und fördern Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Wir erleben einen interessanten Rundgang über das Gelände an der Steeler Straße und werden anschließend mit Kaffee und leckerem Kuchen im Vier-Sterne-Hotel Franz empfangen, wo wir einen entspannten Ausklang genießen können.

    Kosten: 10 € Führung einschl. Kaffee und Kuchen pro Person

    Dienstag, 09. April 2019: Besuch der Bergarbeitersiedlung „Schüngelberg“ am Rande von Gelsenkirchen-Buer, Besuch des „kleinen Museum“ und Aufstieg auf die Halde Rungenberg.

    Der Wandel des Bergbaus und das Leben seiner Bergleute ist immer noch sehr gegenwärtig. Der Vorsitzende des Fördervereins der Schüngelberg-Siedlung zeigt uns auf einem gestalteten Rundweg durch die Bergarbeitersiedlung, die Wandlung der Gartenstadt gestern bis heute. Ergänzend dazu hält das kleine Museum eine Vielzahl von Gegenständen aus der Bergarbeiterzeit zur Besichtigung bereit. Die Halde Rungenberg ist eine der markantesten Landmarken im Ruhrgebiet. Ein weitläufiges Wegenetz erschließt die Halde. Direkt und ohne Umwege gelangt man über eine Treppe mit 300 Stufen zum Haldengipfel. Diesen wollen wir ebenfalls erklimmen. Für die Mühen des Aufstiegs entschädigt ein großartiges Ruhrgebietspanorama.

    Donnerstag, 21. März 2019: Bochum – eine Stadt mit Geschichte

    Die Beschreibung der Stadtführung hat neugierig gemacht: Bei einer zweistündigen Führung schreiten wir über den roten Teppich in die Innenstadt, die auf Schritt und Tritt Geschichte und Geschichten erzählt. Wir erfahren über Bochums Goethe, der die hohe Gesellschaft aufs Korn nahm, uns aber auch Stadtgeschichte hinterließ. Wir besuchen den Platz, an dem Bochumer Europa ein Versprechen gaben, gehen in den Untergrund, erfahren, wo eine einst bedeutende Verkehrsampel ihr Dasein fristet. Und mit etwas Glück lauschen wir dem Glockenspiel der weltweit ersten Gussstahl-Glocke. Unseren Rundgang beenden wir im angesagten Kneipenviertel Bermude3eck. Doch bevor wir uns dort verlieren, probieren wir die legendäre Currywurst, der Herbert Grönemeyer einen Song widmete.

    Kosten: Führung pro Person 16,80 € einschl. Currywurst.

    Leitung: Angela Driller
    Verbindliche Anmeldung bitte bis 14. März 2019 bei Angela.

    Einladungen KulTourTreff Ruhrgebiet Januar bis März 2019

    Liebe KulTourTreff-Freunde,

    wieder einmal starten wir in ein neues Jahr. Vielleicht mit guten Vorsätzen, aber auf jeden Fall mit einigen guten Vorschlägen für interessante Unternehmungen. Wir freuen uns darauf, wieder mit Euch unterwegs zu sein.

    Euer Team vom KulTourTreff Ruhrgebiet

    Mittwoch, 09. Januar 2019: Italienische Malerei der 1920er Jahre „Unheimlich Real“ in Essen

    Zitiert: Die große Ausstellung Unheimlich Real präsentiert mehr als 80 Gemälde des Magischen Realismus, einer in Deutschland noch nahezu unbekannten Kunstbewegung im Italien der 1920er Jahre. Es sind stimmungsvolle Bilder von verstörender Schönheit. Sie changieren zwischen Melancholie und Idylle, zwischen Zivilisationsmüdigkeit und Fortschrittspathos. Darauf wollen wir uns im Rahmen einer ca. einstündigen Führung einlassen. Wir treffen uns um 11.15 Uhr im Foyer des Museums. Die Führung beginnt um 11.30 Uhr. Danach kehren wir ein.

    Kosten: Eintritt 8 € + Anteil an der Führung (70 €), min. 10, max. 20 Personen.

    Leitung: Gabriele Laue
    Verbindliche Anmeldung bitte bis 28. Dezember 2018 bei Gabriele

    Donnerstag, 07. Februar 2019: „PS: Ich liebe Dich“, Sportwagen-Design der 1950er bis 1970er Jahre in Düsseldorf

    Die Superschau der 29 Edelkarossen aus der Pionierzeit der Autobauer nach dem Zweiten Weltkrieg ist im Kunstpalast am Ehrenhof zu sehen. Eine Augenweide an strahlendem Autolack in vollendeter Eleganz. Eine Automobilgeschichte der Prototypen vom Cisitalia bis zum Lamborghini Countach. Während einer einstündigen Führung, die um 12.00 Uhr beginnt, verführen die Modelle mit blanker Ästhetik, mit Flügeltüren, weit auslaufendem Heck oder einer kantigen Formensprache. Sie stammen aus einer Zeit, wo die Autobauer noch in Stückzahlen dachten. Nach der Führung kehren wir in einem Restaurant ein.

    Kosten: Eintritt 11 € + Anteil an der Führung (75 €), max. 20 Personen.

    Leitung: Margret Mausbach
    Verbindlich Anmeldung bitte bis 25. Januar 2019 bei Margret.

    Donnerstag, 20. September 2018: Das Hoesch Museum – 160 Jahre Stahlgeschichte in Dortmund

    Die offizielle Beschreibung des Hoesch Museums lautet wie folgt: „Das Hoesch-Museum ist aus der vertrauensvollen Zusammenarbeit von ehemaligen „Hoeschianern“, dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte, der Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv und großzügigen Sponsoren entstanden. Alle Beteiligten einte das Bewusstsein für die enorme Bedeutung, die die Stahlindustrie für das Ruhrgebiet im Allgemeinen und Hoesch und seine assoziierten Unternehmen für den Ballungsraum Dortmund im Besonderen spielten. Großstädte wuchsen im Schatten der Hochöfen und machten das Ruhrgebiet zu einer der wichtigsten Industrieregionen Europas. Das Hoesch-Museum möchte die Erinnerung an eineinhalb Jahrhunderte Stahlindustrie in Dortmund erhalten, den Strukturwandel im lebendigen Dialog begleiten und nicht zuletzt dokumentieren, wie hoch der Stellenwert dieser High-Tech-Branche nach wie vor ist.“ Das neue 3-D-Stahlwerk versetzt den Besucher unter Zuhilfenahme von 3-D-Brillen in die Situation eines realen Stahlwerks mit optischen und akustischen Eindrücken. Nach der Führung können wir uns im Museum bei Kaffee und Kuchen austauschen.

    Kosten: Eintritt und Museumsführung je nach Personenanzahl (unter 10 oder bis 20) 60 € oder 85 €, Kaffee und Kuchen pro Person 7 €.

    Leitung: Angela Driller

    Verbindliche Anmeldung bis spätestens 06. September 2018 bei Angela Driller

    4. Quartal KulTourTreff Ruhrgebiet

    Liebe KulTourTreff-Freunde,

    wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen zu den Terminen für die letzten drei Monate des Jahres und laden Euch herzlich ein dabei zu sein: In Essen erwartet uns eine besondere Ausstellung, in Gelsenkirchen gehen wir AufSchalke und im Dezember lockt uns ein Weihnachtsmarkt.

    Euer KulTourTreff Ruhrgebiet-Team

    Mittwoch, 17. Oktober 2018: Das Zeitalter der Kohle und seine Folgen

    2018 ist „Schicht im Schacht“, dann endet der deutsche Steinkohlenbergbau. Damit geht ein wichtiges Zeitalter der deutschen und der europäischen Geschichte zu Ende. 200 Jahre lang hat die Förderung von Kohle die Wirtschaft in Europa bestimmt. Der Bergbau prägte die Industrie und die Infrastruktur, die gesellschaftlichen Verhältnisse und das soziale Leben. Vor allem im Ruhrgebiet hat die Kohle die Arbeit, den Alltag und die Mentalität der Menschen stark beeinflusst. Den Abschied von der Kohle nehmen das Essener Ruhr Museum und das Deutsche Bergbau-Museum Bochum zum Anlass, um mit „Das Zeitalter der Kohle. Eine europäische Geschichte“ erstmals eine gemeinsame Ausstellung zu zeigen. Wir erleben die Ausstellung in einer eineinhalbstündigen Führung. Anschließend Einkehr in der ‚Kokerei‘.

    Kosten: Eintritt 8 € + Anteil an der Führung (70 €).

    Leitung: Lutz Lennardt,

    Verbindliche Anmeldung bitte bis 7. Oktober 2018 bei Lutz Lennardt.

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